St. Johannisstift Ev. Krankenhaus Paderborn GmbH

Energieaudit gemäß DIN EN 16247-1

Stetiger Ausbau bestehender Expertise ist eine der Kernprozesse der encadi. Daher schenkt uns mit dem St. Johannisstift in Paderborn ein weiteres Krankenhaus das Vertrauen unsere Erfahrung im Gesundheitswesen Anwendung finden zu lassen. Konkret entschied man sich mit uns den Weg der Durchführung eines Energieaudits gemäß DIN EN 16247-1 zu gehen und neben rechtlicher Sicherheit die vier Geschäftsbereiche Krankenhaus, Altenhilfe, Kinder- und Jugendhilfe sowie Bildung auf energetische Einsparpotenziale zu analysieren.

Das evangelische Krankenhaus St. Johannisstift bietet rund 10.000 Patienten im Jahr eine Versorgung auf hohem medizinischem, pflegerischem und menschlichem Niveau. In den einzelnen Fachabteilungen und interdisziplinären Zentren werden die einzelnen Versorgungsschwerpunkte dargestellt, wobei bei einer Größe von 213 Betten eine freundliche, aufgeschlossene Atmosphäre herrscht. Im Raum Paderborn ist das Krankenhaus ein wichtiger Wirtschaftsmotor und kompetenter Versorger, für den der Patient mit seinem Recht auf eine optimale Krankenhausversorgung im Mittelpunkt steht. Werte wie der verantwortungsvolle Umgang mit vergänglichen Energieressourcen sind weiterhin fester Bestandteil in der täglichen Arbeit in allen Geschäftsbereichen des St. Johannisstifts Paderborn.

 

"Die Zusammenarbeit mit der encadi habe ich als höchst professionell und sehr angenehm empfunden"

 

Martin Wolf
Vorstandsmitglied und Sprecher der Stiftung

Von Beginn an war das Projekt von Vertrauen und Kooperationsbereitschaft geprägt, womit bereits beim Kick-Off in der ersten von sieben Leistungsphasen konstruktiv die Weichen für das weitere Vorgehen gestellt werden konnten. Sensible Bereiche und Beratungsbedarfe konnten geklärt und zielorientiert in nachfolgende Projektprozesse berücksichtigt bzw. überführt werden.

Mit der abschließenden Phase sieben wurden erlangte Erkenntnisse aus dem umfangreichen Energieauditbericht in einer Abschlusspräsentation übersichtlich zusammengefasst. Energetische Prozesse konnten in diesem Zusammenhang transparent veranschaulicht und Handlungsempfehlungen erörtert werden. Die energetische Analyse ergab insgesamt ein Einsparpotenzial von ca 150 MWh/a womit ebenso monetäre Einsparungen von ca. 25.000 EUR/a einhergingen.

Martin Wolf, Vorstandsmitglied und Sprecher der Stiftung, war zu jeder Zeit in das Vorgehen involviert und sorgte durch hohe Kooperationsbereitschaft und schnelle Reaktionszeiten seiner Mitarbeiter für ein produktives Arbeitsklima während des gesamten Projektes.

OK

Unsere Website verwendet Cookies um eine bestmögliche Bereitstellung unserer Dienste zu ermöglichen. Zur Verbesserung unserer Dienste möchten wir gerne Ihre Nutzung der Website mit Hilfe von Google Analytics auswerten. Sind Sie damit einverstanden? Weitere Infos sowie die Möglichkeit, der Zustimmung zu widersprechen, finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.