Modernisierung der Energiebereitstellung

Westfleisch ist einer der führenden Fleischvermarkter in Deutschland und Europa. An sieben Standorten erfolgen Schlachtung, Zerlegung, Verarbeitung und Veredelung.

Im Ergebnis der täglichen Arbeit strebt Westfleisch gleichrangige Berücksichtigung ökonomischer, ökologischer und sozialer Aspekte an. Daher hat sich das Unternehmen zum Ziel gesetzt, langfristig die Energieverbräuche in den Bereichen Strom, Wärme und Dampf zu reduzieren.

Im Fleischcenter Hamm werden rund 200.000 Tonnen Schweine-, Rind- und Kalbfleisch pro Jahr verarbeitet. Für den Produktionsprozess werden rund 19.000 MWh Strom und mehr als 16.000 MWh Wärme benötigt.

Ausgangslage und Aufgabenstellung

Zur nachhaltigen Verbesserung der Energieerzeugung sollte ein Optimierungskonzept entwickelt werden. Vorrangiges Ziel war die gegenwärtige Energiesituation zu analysieren, Transparenz zu schaffen und daraus normenkonforme Maßnahmen– und Aktionspläne zu erstellen und anschließend umzusetzen.

Lösungsmodell und Ergebnisse

encadi  hat am Standort Hamm eine Energie- und Prozessanalyse durchgeführt. Bedingt durch die derzeitige energierechtliche Situation erfolgte zunächst die Installation von zwei wärmegeführten BHKW-Modulen. Durch diese Maßnahme sowie die Einbringung eines neuen Pumpenwarmwasserkessels verringert sich der Dampfbedarf signifikant. Infolgedessen ist der noch vorhandene 6,0 t Dampfkessel deutlich überdimensioniert und wird in einem nächsten Schritt durch ein moderneres, effizienteres Modell ersetzt.  

Aufgrund der erfolgreichen Zusammenarbeit wird encadi die Optimierung der Energieversorgung in den weiteren Standorten der Westfleischgruppe fortsetzen.

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